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Gegen Rassismus und Diskriminierung

Hände

Zu Diskriminierung und Rassismus sag‘ ich: "Jetzt ist Schluss damit!"

 

Die Schule spielt eine wichtige Rolle im Leben der Kinder und steht zusammen mit der Familie in der Verantwortung, die Kinder für die Gesellschaft vorzubereiten.

Das Projekt gegen Rassismus und jeder Form von Diskriminierung wird über das ganze Schuljahr 2020/21 und in den kommenden Jahren an unserer Schule gelebt. Nicht nur am Projekttag zur Akzeptanz, am Europatag und am Tag des Schwarzen Selbstbewusstseins werden wir uns mit diesem Thema beschäftigen.

 

Der Rassismus und andere Formen von Diskriminierung sind nicht immer sofort sichtbar. Es ist wichtig, Kinder frühzeitig für dieses Thema zu sensibilisieren und sie zu unterstützen, ein kritisches Bewusstsein zu entwickeln. Dies wollen wir durch verschiedene Aktivitäten, dem Alter und Interessen entsprechend, angehen.

Wir wollen die gesamte Schulgemeinschaft  einbeziehen: das Kollegium, die Schüler*innen und die Eltern, und damit erreichen, dass wir uns alle aktiv und ganzheitlich sowohl im schulischen Leben als auch in der Gesellschaft gegen Rassismus und allen Formen von Diskriminierung stellen. Es reicht nicht zu sagen „Ich bin nicht rassistisch“, wir müssen auch eine antirassistische Haltung  zeigen.

 

Wir freuen uns auf den Austausch mit den Kindern und Erwachsenen und rechnen mit vollem Engagement!

 

AG-Antirassismus

 

Leiterin Marília Alves Meister


 

Eindrücke und Ergebnisse vom Projekttag im Schuljahr 2020/2021

16.11.2020 "Tag der Akzeptanz"

17.11.2020 "Tag des schwarzen Bewusstseins"

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Projektwoche 04.10.-08.2021

 

Projekttag: Deutschland*Ein*Wanderungsland

 

In der Projektwoche „Zu Rassismus und Diskriminierung sage ich immer NEIN! Ao racismo e à discriminação digo sempre não!“ haben die vier Klassen 5a, 5b, 6a und 6b, jeweils an einem Tag am Projekt „Deutschland*Ein*Wanderungsland“ teilgenommen.

 

Dazu wurden die Klassen in zwei Gruppen aufgeteilt und haben jeweils drei Stunden mit dem Referenten-Team in der Turnhalle gearbeitet.

Nach einer Vorstellungsrunde mit dem Spiel Bingo, haben sich die Kinder an verschiedenen Stationen mit gewanderten Wörtern und Lebensmitteln auseinandergesetzt. Die gewanderten Wörter beschrieben die Schüler:innen als teilweise sehr knifflig und kurios. An einer letzten Station tauschten sich die Kinder über eigene und familiäre Wanderungsgeschichten aus.

Zum Abschluss wurde gemeinsam in der Turnhalle eine längere Pause gemacht, gefrühstückt und gequatscht.

Die Kinder berichteten, dass ihnen die interaktive und spielerische Auseinandersetzung mit dem Thema und die Arbeit mit den Referenten sehr gefallen hat. Ein Junge erzählte, dass er es cool fand, dass „alle eigentlich aus Madagaskar kommen“. Ein besonderes Highlight war die süße Belohnung am Ende des Projektes. Im Deutschunterricht hat sich die Klasse 6b zu dem Thema „Berichte schreiben“ noch einmal mit den Inhalten des Projekttages beschäftigt.

Wanderungsland
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